Tagesstätte

Ambulant Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen in Familien




Tageszentrum "Der Treff"

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort

Unser Angebot

Aufnahme

Rahmenbedingungen



Vorwort

Viele psychisch kranke Menschen können weitgehend selbstständig leben, wenn eine Tagesstrukturierung, soziale Kontakte und fachliche Betreuung gewährleistet sind.

Träger der Tagesstätte ist die "VOP Gemeinnützige Gesellschaft für offene Psychiatrie im Main-Tauber-Kreis mbH" (kurz: VOP gemeinnützige GmbH). 1986 ermöglichte "Die Brücke e.V." erstmals in ihren Räumlichkeiten eine arbeitsorientierte Beschäftigung, die später zum tagesstrukturierenden Beschäftigungsangebot der Tagesstätte ausgebaut werden konnte.

Die Angebotsstruktur der Tagesstätte besteht aus drei Elementen:


d.h. die Maßnahmen umfassen die Spanne von einem niederschwelligen und individuellen Zugang bis hin zu regelmäßigen Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Regelmäßige Öffnungszeiten garantieren dem Besucher eine Sicherheit gebende Verlässlichkeit. Die Betreuung und Förderung geht ohne zeitliche Befristung auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein.

Das Angebot der Tagesstätte ist nicht isoliert zu sehen, sondern versteht sich als Teil des gemeindepsychiatrischen Versorgungsnetzes. Die Einrichtung arbeitet mit anderen im psychosozialen Bereich tätigen Einrichtungen eng zusammen. Zwischen der PIA (Psychiatrische Institutsambulanz), dem SPDI (Sozialpsychiatrischer Dienst), der Tagesstätte und dem Betreuten Wohnen wurde inzwischen ein Kooperationsvertrag geschlossen, der die Zusammenarbeit verbindlich regelt.

Unser Angebot

Unsere Zielgruppe - Beschreibung des Personenkreises:

Wer kann am Tagesstättenangebot teilnehmen?

Die Angebote der Tagesstätte richten sich an psychisch kranke und behinderte Menschen, die


Unsere Betreuungsarbeit - Beschreibung des Angebotes:

Ziele der Betreuung - Was möchten wir erreichen?


Angebote der Betreuung - Was bieten wir an?

Aufnahme

Aufnahmeverfahren

Die Tagesstätte bietet ein leicht zugängliches, niederschwelliges Angebot zur Tagesstruktur. Ein besonderes Verfahren zur Aufnahme für BesucherInnen besteht nicht.

Aufnahmekriterien

Der/die BesucherIn der Tagesstätte gehört zu dem zuvor genannten Personenkreis und:

Ausdrücklich ausgenommen sind primär suchtkranke und geistig behinderte Menschen.

Aufenthaltsdauer

Die Aufenthaltsdauer ist zeitlich nicht befristet.

Rahmenbedingungen

Infrastruktur und institutionelle Grundlagen

Die VOP hat als Träger der Tagesstätte eine Versorgungsverpflichtung für den gesamten Main-Tauber-Kreis. Es handelt sich um einen ländlichen Flächenkreis mit 137 000 Einwohnern. Er ist zugleich der nördlichste und größte Landkreis in Baden-Württemberg. Tauberbischofsheim ist Kreisstadt des Main-Tauber-Kreises.
Das Tageszentrum "Der Treff" befindet sich in Tauber-bischofsheim. In Bad Mergentheim wird an zwei Vormittagen in der Woche ein begrenztes Angebot in Form eines offenen Treffs zur Freizeitgestaltung und Begegnung bereitgestellt.

Rechtliche Grundlagen und Finanzierung

Die Tagesstätte ist ein niederschwelliges Angebot der offenen, ambulanten Hilfe für psychisch behinderte Menschen. Die Tagestätte stellt keine teilstationäre Einrichtung dar. Im Hinblick auf die Niederschwelligkeit des Angebotes erfolgt keine Einzelfallfinanzierung sondern eine institutionelle Förderung in Form der Pauschalfinanzierung des laufenden Betriebes durch den örtlichen Sozialhilfeträger. Die rechtlichen und finanziellen Grundlagen ergeben sich aus den vorläufigen Richtlinien und Fördergrundsätzen des Landeswohlfahrtsverbandes Württemberg- Hohenzollern für Tagesstätten für psychisch kranke und behinderte Menschen vom 01.01.2001. Im Zuge der Verwaltungsreform wurde der Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern zum 31.12.2004 aufgelöst und die Zuständigkeit an die örtlichen Sozialhilfeträger zurückgegeben.

Personelle Besetzung

Um die fachliche Betreuung und den geregelten Betrieb in der Tagesstätte kümmern sich pädagogische Fachkräfte (derzeit 1 Heilpädagoge, 1 Erzieherin) und diverse Hilfskräfte in Teilzeit.
Die Fachkräfte nehmen regelmäßig an kollegialen Teambesprechungen, psychosozialen Arbeitskreisen und Supervision teil.